Dear all,
The Oberfeld season is about to begin. As previous years, we have been assigned with two plots: Nr.97 & 98.
Therefore it is time to meet (the ones that are available and willing to help in the Oberfeld ). Attached below it is the official email (in german) from the Hofgut explaining the garden rules, what is planted this year, how to get new plants (this has slightly changed from was used to be in previous years) as well as how to recognise the numbering among other useful things.
Here you can see what has been planted this season.
According to the distribution, we are on the West side, therefore I suggest we meet next Sunday 03.May at 14:00.
Please fill out the doodle to let us know whether you are planning to join us on Sunday: http://doodle.com/qnvzfrua4s2krvkk
Cheers,
Gabriela
P.S. Please keep an eye on your email in the next days and specially during the weekend! In case of heavy rain, the meeting will be cancelled
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The Oberfeld season is about to begin. As previous years, we have been assigned with two plots: Nr.97 & 98.
Therefore it is time to meet (the ones that are available and willing to help in the Oberfeld ). Attached below it is the official email (in german) from the Hofgut explaining the garden rules, what is planted this year, how to get new plants (this has slightly changed from was used to be in previous years) as well as how to recognise the numbering among other useful things.
Here you can see what has been planted this season.
According to the distribution, we are on the West side, therefore I suggest we meet next Sunday 03.May at 14:00.
Please fill out the doodle to let us know whether you are planning to join us on Sunday: http://doodle.com/qnvzfrua4s2krvkk
Cheers,
Gabriela
P.S. Please keep an eye on your email in the next days and specially during the weekend! In case of heavy rain, the meeting will be cancelled
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Hallo liebe Gärtnerinnen und Gärtner,
wir sind dieses Jahr früh dran, die Pflänzchen sind gesetzt, die Samen (bis auf die Buschbohnen) gesät und alle dürfen die Sonne genießen. Ein paar freche Tauben, Krähen und Elstern haben das auch schon gemerkt und lassen sich manchmal nur ungern von mir verscheuchen. Ich glaube aber, die Schäden halten sich bislang in Grenzen. Auch die Wasserfässer sind gefüllt und so habe ich jetzt schon Zeit, einige Dinge, die mir von Bedeutung erscheinen aufzuschreiben und an Sie zu schicken....
Im Anhang finden Sie außerdem den Saat- und Pflanzplan sowie die aktuelle Parzellenliste, wo Sie bei Bedarf Ihre Nummer nochmal nachschauen können. Das eine Tabellenblatt ist nach Parzellennummern, das zweite nach Nachnamen sortiert, so dass man sich leichter finden kann.
Zur Erinnerung hier nochmal die Übergabetermine:
- Freitag 1. Mai: 8.30 Uhr (Standort West), 10 Uhr (Standort Ost), 11.30 Uhr (Standort West), 14 Uhr (Standort Ost), 16 Uhr (Standort West)
- Sonntag 3. Mai: 14 Uhr (Standort West), 16 Uhr (Standort Ost)
- Dienstag 5. Mai: 18 Uhr (Standort West)
- Donnerstag 7. Mai: 18 Uhr (Standort West)
- Sonntag 10. Mai: 10 Uhr (Standort West)
Die Termine sind alternativ! Sie können sich einen davon aussuchen, der für Sie passend ist, brauchen sich nicht anzumelden, sondern einfach kommen.Auch ob die Übergabe am Standort West oder Ost stattfindet ist nicht so wichtig. Beide Standorte sind gleich aufgebaut, so dass man sich am jeweils anderen auch zurecht finden wird.
Was es zu beachten gibt:
- Parzellennummerierung: hier gibt es eine kleine Änderung um Mißverständnissen bei der Parzellensuche vorzubeugen. Die gelben Schildchen am Feldrand markieren die Parzellengrenzen und sind jeweils auf der Vorder- und Rückseite beschriftet. Betritt man das Feld, findet man zunächst das Schild mit der Nummer 1 auf der Vorderseite und 2 auf der Rückseite, als nächstes 2 auf der Vorder- und 3 auf der Rückseite, dann 3 auf der Vorder- und 4 auf der Rückseite. Parzelle 3 z. B. ist also eingerahmt von zwei Dreien usw. Bitte nehmen Sie Ihre Parzelle erst in Besitz, wenn Sie wirklich sicher sind, dass Sie die richtige gefunden haben, sonst kann es großes Durcheinander geben.... Bei Unsicherheiten lieber mich fragen. Bitte halten Sie immer die Parzellengrenzen, die durch die Linie der gelben Schildchen entlang des Gründüngungsstreifens gegeben ist ein. Also nichts links von der Blumenmischung Bienenweide oder rechts von den Kartoffeln mehr pflanzen. Alles was darüber hinauswächst, läuft Gefahr, bei der Pflege des Grünstreifens dem Mäher zum Opfer zu fallen.
- Zugang zur Parzelle: Ich empfehle, den Zugang in die Parzelle dort anzulegen, wo die kleinen Schildchen stehen, so ein Weg kann dann ja für die Parzelle links und rechts benutzt werden. Dort ist jetzt Lein gesät zur Markierung, der dann eben dem Weg geopfert wird. "Ökologisch wertvoller" ist der gesäte Trennstreifen bei den größeren Schildchen, das ist eine Blühstreifenmischung mit Klee, Lupinen, Sonnenblumen und anderen, die könnte dann stehenbleiben und blühen. Aber letztlich bleibt das Ihnen überlassen, wie Sie es machen, ggf. kann man sich mit den Nachbarn abstimmen.
- Noch unsichtbar sind der Zuckermais, die Blumenmischung Bienenweide und die Buschbohnen. Also hier noch nicht hacken bis die Pflänzchen gekeimt und zu sehen sind. Neu ist, dass die Buschbohnen zwischen Mais und Weiss/Rotkohl stehen. Bei den Parzellen 231-260 mussten Möhren nachgesät werden, da die junge Traktoristin die Spur fürs Zwiebelpflanzen nicht ganz getroffen hat. Es sei ihr verziehen, aber man beachte, dass ein Teil der Möhren hier etwas anders angeordnet ist und das die Reihen später sind als die zuerst gesäten. Mit dem Hacken also noch ein wenig warten, bis man klar sieht.
- Auch in diesem Jahr soll es wieder Jungpflanzennachlieferungen direkt in den Saisongarten geben (jeweils Salat und Kohlrabi und später Rosenkohl, Grünkohl, Zuckerhut und Chinakohl). Diese Termine sind geplant für die Kalenderwochen 20, 23, 26 und 29.
- Tomaten-, Paprika- Auberginen-, Zucchini-, Kürbis- und Gurkenpflanzen soll es am Hofladen nach den Eisheiligen geben am 15. Mai von 13.30 Uhr bis 18 Uhr sowie am 16. Mai von 9-14 Uhr. Einen Jungpflanzenverkauf von der Heydenmühle wird es in diesem Jahr leider nicht geben.
- Das Saisongartenkochbuch: Ein Kochbuch von Saisongärtnern für Saisongärtner. Erhältlich im Hofladen. www.saisongarten.org.
- "Sprechstunde": immer Dienstag Abend zwischen 17.30 und 18.30 Uhr bei den Gärten am Standort West und zwar vorwiegend vor der Parzelle Nr. 1, da ist ein schmaler "Hofgut-Streifen".
- Hunde müssen an die Leine: aus hygienischen Gründen müssen Hunde im Saisongarten angeleint werden. Sie können die Zeit entweder auf der eigenen Parzelle oder am Garteneingangsgrundstück verbringen.
- Wir werden in diesem Jahr keine neuen Handschäufelchen und -häckchen anschaffen, da sie oft vergessen oder verloren wurden. Diese Kleingeräte müssten bei Bedarf selbst besorgt werden, die großen Geräte sind natürlich weiterhin vorhanden. Neu gibt es die "Sauzähne" deren Gebrauch bei der Übergabe erläutert werden kann.
- der Zahlencode zum Eingangstor ist wie im letzten Jahr 642, das sind die ersten drei Ziffern unserer Postleitzahl. Zum Einstellen das Schloss leicht zusammendrücken, nach dem Öffnen Schloss bitte wieder schließen, damit es nicht verloren geht.
Was ich jedes Jahr sage:
- Der Gründüngungsstreifen ist das Kapital des Saisongartens 2016!Das ist immer etwas schwer vermittelbar. Aber der Klee, der in diesem Jahr erfreulicherweise schon recht weit ist, muss wachsen können, damit er den Boden mit Stickstoff versorgt und dazu befähigt, im kommenden Jahr Kohlpflanzen und anderes gutes hervorzubringen. Natürlich läuft man über diesen Grünstreifen auch zu seiner Parzelle und zum Wasserfass, aber bitte nur am Rand des Streifens oder wo unbedingt nötig. So viel Schonung als möglich!
- Die Parzellen sind zwar durch die Parzellennummerierung gekennzeichnet, jedoch werden die Schildchen mit der Zeit unleserlich. Wenn Sie Ihre Parzelle zusätzlich individuell kennzeichnen sinkt die Gefahr, dass zum Beispiel Urlaubsvertretungen oder andere Gärtner versehentlich eine falsche Parzelle beernten bzw. dass sie die richtige Parzelle mit größerer Sicherheit finden.
- Bitte bei eigenen Ansaaten Biosaatgut verwenden. Dies ist erhältlich im Hofladen oder zu bestellen bei der Bingenheimer Saatgut AG, Sativa, Reinsaat oder Dreschflegel (einige Kataloge liegen im Geräteschuppen aus). Zum Beispiel können Radieschenbegeisterte alle 1-2 Wochen eine kleine Reihe Radieschen aussäen, um kontinuierlich ernten zu können. Gerade für solche kurzlebige Kulturen eignet sich anfangs auch der Platz zwischen den Kohlreihen, da die Kohlpflanzen den Platz erst in ein paar Wochen voll ausnutzen werden.
· Auch Jungpflanzen müssen in Bioqualität sein. Diese sind zu ausgewählten Terminen auch im Hofladen zu bekommen , am Naturlandstand auf dem Markt oder bei Tegut. Mit frostempfindlichen Kulturen (Tomaten, Paprika, Kürbis, Zucchini) empfiehlt es sich bis nach den Eisheiligen zu warten (15. Mai). Salatfreunde können alle 2 Wochen ein paar Salatpflanzen nachpflanzen, um kontinuierlich versorgt zu sein. Irgendwann wird auch der Pflücksalat erntereif. Gleiches gilt für Kohlrabi oder Fenchel.
· Auf keinen Fall synthetische Pflanzenschutzmittel oder mineralische Dünger verwenden. Das Hofgut Oberfeld ist nach Demeter-Richtlinien zertifiziert und muss die Einhaltung der Richtlinien für alle Flächen gewährleisten (EU-Verordnungen 834/2007 und 889/2008 zum Ökologischen Landbau sowie Demeter-Richtlinien). Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass Sie einen Saisongarten haben, um gesundes Gemüse ernten zu können....
· Falls Sie mit dem Auto kommen, parken Sie bitte an der Erbacher Straße, damit der Scheftheimer Weg frei bleibt und um des Friedens willen mit unseren Nachbarn. Um größere Erntemengen oder Jungpflanzenchargen vom/zum Auto zu transportieren, können auch die grünen Wägelchen oder Schubkarren verwendet werden. Die Gärtner vom neuen Standort Ost haben es noch näher vom Katharinenfalltorweg beim neuen Kuhstall.
· Im Schuppen am Standort West liegen einige Bücher aus. Bitte nur vor Ort anschauen und nicht mit nach Hause nehmen.
· Abfall und Getränkeflaschen bitte wieder mit nach Hause nehmen. Es gibt keinen Abfallbehälter, den wir regelmäßig leeren. Bitte auch achtsam mit Zigarettenkippen umgehen
· Die Gartengeräte im Schuppen dürfen alle benutzt werden. Sollte von manchen Werkzeugen zu wenig vorhanden sein oder etwas kaputt gehen melden Sie es mir bitte. Bitte nutzen Sie das für die Arbeit, die Sie durchführen wollen passende Gerät, die leichten Hacken sind nur zur flachen Bearbeitung gedacht, wer tiefer lockern möchte, benutzt bitte die schwereren Geräte.
· Es gibt noch einige Restpflanzen zum auspflanzen, die am Hüttchen bzw. in der Nähe des Bauwagens stehen. Begutachten Sie erstmal Ihre Parzelle. Falls es größere Lücken gibt, kann man diese ggf. mit einigen Restpflanzen schließen.
Auf dem Feld
· Zu Anfang sind die gesäten Gemüse wie Möhren oder Petersilienwurzel noch sehr klein und mit ungeübtem Auge möglicherweise nicht gleich von Wildkräutern zu unterscheiden. Hilfestellung kann der Aussaatplan bieten, der in laminierter Form mehrfach im Geräteschuppen vorhanden ist und die gelben Schildchen ganz am Anfang vor Parzelle 1. Je früher man beginnen kann, die Gemüsekulturen von Wildkräutern weitgehend frei zu halten, desto leichter hat man es damit.
· Auf dem Oberfeld gibt es Steine.... Wenn Sie welche einsammeln mögen, bringen Sie sie bitte auf einen Steinhaufen vorne am Zaun zur Straße hin. Dort hängt ein Hinweis: "Steine"
· Pflanzenreste vom Jäten oder Ernten können zwischen den Kulturen belassen werden. Bedeckte Erde bleibt länger feucht, bietet dem Bodenleben Nahrung, bringt Nährstoffe für die Pflanzen in den Boden und hindert Wildkräuter am Keimen. Dieses "Mulchen" bringt wirklich praktisch nur Vorteile. Wird es Ihnen wirklich mal zu viel, können Pflanzenreste auch vorne, links neben dem Durchgang zum Geräteschuppen deponiert werden bzw westlich vom Bauwagen am Zaun. Bitte halten Sie Steinhaufen und Komposthaufen getrennt.
· Zum Teil wächst recht viel Quecke (sieht aus wie Gras). Sie macht unterirdische Ausläufer aus denen sie immer wieder ausschlagen kann. Mit diesen Ausläufern kann sie z.B. auch Kartoffeln durchwachsen. Außerdem scheidet sie Stoffe aus, die andere Pflanzen im Wachstum hemmen. Um sie zu vermindern, muss man diese Ausläufer aus der Erde ziehen. Das geht momentan bei den gesäten Kulturen noch nicht gut, da kann man sie nur abreißen. Es zahlt sich aus, die Quecke aus der Erde zu holen, da sie wirklich ein lästiges Kraut sein kann. Quecke immer vorne auf dem Komposthaufen deponieren, da sie sonst weiterwachsen kann.
· Hacken: der Boden freut sich, wenn er immer wieder flach aufgelockert wird. Das ist einerseits natürlich eine Maßnahme zur Beschränkung der Wildkräuter, fördert aber auch die Belüftung sowie die Nährstoffmobilisierung des Bodens und vermindert die Wasserverdunstung aus dem Boden.
· Gießen: auf einem Acker muss man nur selten gießen, nicht zu vergleichen mit Blumentöpfen auf dem Balkon. Selbst wenn es sehr trocken ist, genügt zweimal pro Woche außer bei ganz frisch gepflanzten Pflanzen. Pflanzen, die mit Wasser verwöhnt werden, bilden nur ein schwaches Wurzelsystem aus und sind dann ständig auf Wasserzufuhr angewiesen und können sich auch Nährstoffe schlechter erschließen. Erst wenn die Pflanzen in die Fruchtbildung kommen, danken sie es, wenn genügend Wasser vorhanden ist (z.B. Kopfbildung beim Salat oder Knollenbildung bei den Radieschen). Kartoffeln müssen eigentlich nie gegossen werden, denen genügt, was der Himmel bringt. Wenn gegossen wird, dann sinnvollerweise abends oder morgens früh, damit nicht gleich wieder alles verdunstet und die Pflanzen keine Verbrennungen erleiden.
Schon mal viel Freude beim Gärtnern 2015!
Jens Müller Cuendet
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Hofgut Oberfeld Landwirtschaft AG
Erbacher Straße 125, 64287 Darmstadt
Telefon 06151.95 04 86-19, Fax 06151.95 04 86-29
Amtsgericht Darmstadt HRB 86251
Vorstand: Dr. Kathrin Goebel, Thomas Goebel, Will Schaumann
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Gerald Wörner
USt.-IdNr.: DE256141542
Vorstand: Dr. Kathrin Goebel, Thomas Goebel, Will Schaumann
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Gerald Wörner
USt.-IdNr.: DE256141542
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