16 May 2013

Vegetables start growing in the Oberfeld and weeds as well...

With this wet weather everything starts growing and this also includes weeds:

Quecke

Weiße Gänsefuß
Find below the email sent by the Oberfeld giving a little bit of background on what is already growing (e.g. first row of potatoes, radish, spinach) and also the advise to remove the above Weiße Gänsefuß and Quecke (specially this one that grows around the potatoes).

When removing the weeds, please take care of not pulling out the seeds from the vegetables as some of them have not started growing yet. In case of doubt, just leave them to be removed later on.

Remember that now that the"kalten Sophie" or Eisheilige is already gone, we can start planting zucchinis, tomatoes etc in the free space in the middle of the plot as well as to keep planting salads :-)

Have a nice weekend!!

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Official email from Oberfeld (in German)
Liebe GärtnerInnen,
für die Pflanzen ist natürlich das feuchte Wetter ideal, wenn auch manchmal die Wärme etwas fehlt. Aber das dürfte sich nun so langsam auch ändern, nachdem die Eisheiligen mit der kalten Sophie gestern vorbeigegangen sind.
Auch die Wildkräuter sprießen nun. Besonders zu Hause fühlen sich bei uns der Weiße Gänsefuß und besonders in den rechten Gemüsestreifen oder nesterweise auch die Quecke. Ganz rechts findet man auch reichlich Klatschmohnpflänzchen. Es lohnt sich wirklich, wenn man diese Tage im Mai zum Jäten und Hacken nutzt. Der jetzt hübsch aussehende weiße Gänsefuß (Bild im Anhang) wandelt sich zu kleinen Weihnachtsbäumen (aber mitten im Sommer), wenn man ihn wachsen lässt. Jetzt lässt er sich noch sehr gut herausziehen. Auch von der Quecke (gehört zur Familie der Gräser) habe ich ein Bild im Anhang mit den Ausläufern. Sie kann wirklich sehr lästig werden, da sie stark wuchert, mit ihren Ausläufern z. B. Kartoffeln durchwachsen kann und obendrein Stoffe ausscheidet, die andere Pflanzen im Wachstum beeinträchtigen. Am nachhaltigsten ist es, wenn es einem gelingt, die Ausläufer mit aus der Erde zu ziehen. Das ist im Moment nur bei den größeren Pflanzen möglich, bei den Sämereien muss man sich damit abfinden, das oberirdisch wachsende Grün auszureißen, damit man die Gemüsepflänzchen nicht beschädigt. Zum Unkrauthacken bieten sich auch die Hacken mit dem flachen Metallschild an, mit denen man wenige Zentimeter tief alles flach durchschneiden kann. Das Brechen der Erdkruste tut auch den Gemüsepflänzchen gut. Allmählich lassen sich auch die Petersilienwurzel und Pastinake erkennen, so dass man auch hier drumherum schon Hacken oder Jäten kann.
Zur Abwechslung kann man auf dem Feld auch schon mal ein Radieschen naschen, die bilden unter der Erdoberfläche unbemerkt rasch ihre Frucht aus. Bei uns gab es gestern auch schon einmal Spinatsalat aus den älteren Blättchen der größten Pflanzen....
Bei den Kartoffeln sieht man deutlich, dass die jeweils rechte Reihe (Sorte Ditta) vorgekeimt war und nun deutlich schneller im Wachstum ist. Aber die anderen Reihen werden auch noch kommen.
Zu Radieschen und Mairübchen sind nun doch die Erdflöhe gekommen und fressen kleine Löcher in die Blätter. Die Pflanzen sind aber schon so kräftig, dass keine Gefahr mehr droht. Man kann die Tierchen manchmal weghüpfen sehen, wenn man mit der Hand in die Nähe der Pflanzen kommt. Oberflächlich aufgelockerte Erde mögen sie nicht so gerne.
Bitte achten Sie darauf, dass Komposthaufen und Steinhaufen getrennt bleiben, zur Straße hin soll der Steinhaufen, zur Rosenhöhe hin der Komposthaufen sein.
Die Pächter von Parzelle 8, das ist im linken Streifen ziemlich vorne hätten gerne eine Parzelle weiter rechts, wo abends die Sonne länger scheint. Gibt es jemand, der seine ganze Parzelle noch tauschen möchte aus dem 2. oder noch besser 4. Streifen etwas näher nach vorne rücken möchte? Bitte melden Sie sich direkt bei Ulla Bruno, ulla.bruno@frankfurter-verein.de.
Viel Freude mit den ersten Radieschen
Jens Müller Cuendet

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