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| Quecke |
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| Weiße Gänsefuß |
When removing the weeds, please take care of not pulling out the seeds from the vegetables as some of them have not started growing yet. In case of doubt, just leave them to be removed later on.
Remember that now that the"kalten Sophie" or Eisheilige is already gone, we can start planting zucchinis, tomatoes etc in the free space in the middle of the plot as well as to keep planting salads :-)
Have a nice weekend!!
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Official email from Oberfeld (in German)
Liebe GärtnerInnen,
für die Pflanzen ist natürlich das feuchte Wetter ideal, wenn auch
manchmal die Wärme etwas fehlt. Aber das dürfte sich nun so langsam auch
ändern, nachdem die Eisheiligen mit der kalten Sophie gestern
vorbeigegangen sind.
Auch die Wildkräuter sprießen nun. Besonders zu Hause fühlen sich bei
uns der Weiße Gänsefuß und besonders in den rechten Gemüsestreifen oder
nesterweise auch die Quecke. Ganz rechts findet man auch reichlich
Klatschmohnpflänzchen. Es lohnt sich wirklich, wenn man diese Tage im Mai
zum Jäten und Hacken nutzt. Der jetzt hübsch aussehende weiße Gänsefuß
(Bild im Anhang) wandelt sich zu kleinen Weihnachtsbäumen (aber mitten im
Sommer), wenn man ihn wachsen lässt. Jetzt lässt er sich noch sehr gut
herausziehen. Auch von der Quecke (gehört zur Familie der Gräser) habe ich
ein Bild im Anhang mit den Ausläufern. Sie kann wirklich sehr lästig
werden, da sie stark wuchert, mit ihren Ausläufern z. B. Kartoffeln
durchwachsen kann und obendrein Stoffe ausscheidet, die andere Pflanzen im
Wachstum beeinträchtigen. Am nachhaltigsten ist es, wenn es einem gelingt,
die Ausläufer mit aus der Erde zu ziehen. Das ist im Moment nur bei den
größeren Pflanzen möglich, bei den Sämereien muss man sich damit abfinden,
das oberirdisch wachsende Grün auszureißen, damit man die Gemüsepflänzchen
nicht beschädigt. Zum Unkrauthacken bieten sich auch die Hacken mit dem
flachen Metallschild an, mit denen man wenige Zentimeter tief alles flach
durchschneiden kann. Das Brechen der Erdkruste tut auch den
Gemüsepflänzchen gut. Allmählich lassen sich auch die Petersilienwurzel
und Pastinake erkennen, so dass man auch hier drumherum schon Hacken oder
Jäten kann.
Zur Abwechslung kann man auf dem Feld auch schon mal ein Radieschen
naschen, die bilden unter der Erdoberfläche unbemerkt rasch ihre Frucht
aus. Bei uns gab es gestern auch schon einmal Spinatsalat aus den älteren
Blättchen der größten Pflanzen....
Bei den Kartoffeln sieht man deutlich, dass die jeweils rechte Reihe
(Sorte Ditta) vorgekeimt war und nun deutlich schneller im Wachstum
ist. Aber die anderen Reihen werden auch noch kommen.
Zu Radieschen und Mairübchen sind nun doch die Erdflöhe gekommen und
fressen kleine Löcher in die Blätter. Die Pflanzen sind aber schon so
kräftig, dass keine Gefahr mehr droht. Man kann die Tierchen manchmal
weghüpfen sehen, wenn man mit der Hand in die Nähe der Pflanzen kommt.
Oberflächlich aufgelockerte Erde mögen sie nicht so gerne.
Bitte achten Sie darauf, dass Komposthaufen und Steinhaufen getrennt
bleiben, zur Straße hin soll der Steinhaufen, zur Rosenhöhe hin der
Komposthaufen sein.
Die Pächter von Parzelle 8, das ist im linken Streifen ziemlich vorne
hätten gerne eine Parzelle weiter rechts, wo abends die Sonne länger
scheint. Gibt es jemand, der seine ganze Parzelle noch tauschen
möchte aus dem 2. oder noch besser 4. Streifen etwas näher nach vorne
rücken möchte? Bitte melden Sie sich direkt bei Ulla Bruno, ulla.bruno@frankfurter-verein. de.
Viel Freude mit den ersten Radieschen
Jens Müller Cuendet


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